260923 – Wilde Tage

Viel zu tun in den letzten Tagen. Ich war bei der Kölner Vertretung des amerikanischen Autobauers, um mir den Schaden, der meines Erachtens auf Kulanz laufen müsste, reparieren zu lassen. Und auch wenn ich in der stundenlangen Wartezeit Dinge per Telefon und remote regeln konnte, war es doch ein Tag mit eingeschränktem Arbeitsvolumen und einigem Leerlauf. Alleine die An- und Rückfahrt verschlang schon anderthalb Stunden – dabei bin ich noch gut durchgekommen.

Die letzten zwei Tage waren wir als Medienproduzierende auf einer Veranstaltung unterwegs. Ich war der Fotograf und hatte sowohl Spaß an dieser Arbeit, als auch schmerzende Füße. Highlight war sicherlich die Schifffahrt am Abend des ersten Tages. Also erst einmal, dass sie überhaupt stattfinden konnte, trotz historischem Tiefstand des Rheins. Und andererseits ist so eine Fahrt in der Dunkelheit auch nicht mehr so spannend; wahrscheinlich wäre es den meisten gar nicht aufgefallen, wenn wir am Liegeplatz verblieben wären. Aber soll mir egal sein, ich musste eh arbeiten.

Die verrückten Tage dauern noch ein klein wenig an, dann ist zum Glück wieder mehr Normalleben.