Johannes’ Blögli

Das kleine Zusatzblog von Johannes Mirus

Morgens halb sieben aus dem Haus, abends halb neun zuhause, dazwischen vier Stunden Fahrt und eine riesige Messe, auf der wir im Auftrag unseres Kunden rumliefen und Videos produzierten. Das war ja mal anstrengend! Aber auch cool.

Die Messe war die Automechanika, nach Selbstbeschreibung die „weltweit größte Community im Aftermarket“, auf der alles, was mit Autos zu tun hat – von der Schraube bis zur Lackiererei – vertreten ist. Überall parken Autos und Lkw, finden Shows und Vorträge statt. Es ist echt viel los. Interessant, so etwas auch mal zu sehen.

Was mir abgeht, ist das Gen für laute und stinkende Autos. Bei einer Show drifteten zwei mit einer ordentlichen Zahl an Fehlzündungen vor Zuschauern herum. Es stank und man musste sich die Ohren zuhalten. Den echten Männern gefiel das, man zückte seine mobilen Aufnahmegeräte.

Menschenmenge von hinten vor einem modernen Gebäude, einige halten Smartphones hoch, Rauch oder Nebel liegt in der Luft

Der kleine Mann ist jetzt auch schon vier Jahre alt, Heidewitzka. Er bekam eine Menge Geschenke und konnte sich gar nicht entscheiden, womit er zuerst spielt. Wir erleichterten ihm die Entscheidung, denn er sollte ja normal in die Kita. Und weil die Tochter auch noch Backwaren von ihrem Geburtstag mit in die Schule nehmen wollte, packte ich den Fahrradanhänger voller Boxen und spielte Bäckereivertrieb.

Nachmittags waren wir dann alle auf der örtlichen Kirmes, die praktischerweise dieses Wochenende war. Zusammen mit einigen Schulfreundinnen und Erziehungsberechtigten machten wir das Areal unsicher. Die Kinder hatten eine Menge Spaß und wir innerhalb kürzester Zeit einen halben Monatslohn weniger. Zum Schluss hab es eine Kugel Eis.


Ich bin immer noch nicht über das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt hinweg. Der ARD-Wahlstudiomensch Jörg Schönenborn liegt mir noch in den Ohren mit seiner Analyse, dass die AfD alle Anzeichen einer Volkspartei bei dieser Wahl hatte, weil sie von allen Schichten und in allen Merkmalen mehrheitlich gewählt wurde. „Allerdings verbinden Volksparteien normalerweise gesellschaftliche Schichten“, schloss er so spitz wie treffend.

Man hofft ja doch immer bis zum Schluss. Ich bin Optimist genug. Auch bei Trumps Wiederwahl hatte ich bis zum Wahltag die Hoffnung, dass sich die Wähler:innen eines Besseren besinnen. Und auch in Sachsen-Anhalt war die Erwartung da, dass sich die Leute damit begnügen, dass der große Rest Deutschlands wie aufgescheuchte Hühner wild mit den Demokratieflügeln flattert. Aber hier wie dort: es kam so schlimm wie befürchtet. Eigentlich sogar noch ein wenig schlimmer.

43,8 Prozent der Wählenden in SA (so darf man das Bundesland jetzt abkürzen) haben der NSDAP-Nachfolgepartei ihre Stimme gegeben. Dass ausgerechnet die Bande der Scheinarmee des Westens (BSW) die absolute Mehrheit im Landtag verhinderte, sieht nur im ersten Moment wie ein Hoffnungsschimmer aus. Es wird wohl eher ein Bündnis der Steigelbügelhalter der Wahnsinnigen werden.

Aber, ach, wir müssen nach vorne blicken. Hilft ja nichts.


Das Tochterkind war auf einen Kindergeburtstag auf einem Reiterhof eingeladen und wie der Zufall es wollte, lag der nur zwei Häuser neben der Wohnung von Freunden. Wir luden uns deshalb selbst ein und verbrachten einen lustigen Nachmittag bei Kuchen und Grill, während Klein-Lea voltigierte und andere Dinge mit dem Pferd anstellte.

Am Abend waren wir alle angenehm platt. Manche von uns mussten allerdings noch Geschenke einpacken.


Vielleicht speist sich meine Hoffnung ja daraus, dass ich zwei Kinder habe, denen ich eine gute Zukunft wünsche. Wahrscheinlich ist meine Generation lost, wenn ich so sehe, welche Altersgruppen die Blaubraunen hauptsächlich gewählt haben. Vielleicht ist die Generation danach auch nicht mehr zu retten, weil sie zu lange mit den Algorithmen allein gelassen wurde. Es bleibt die Hoffnung, dass die Generation meiner Kinder es besser hinbekommt.

… habe ich, wie immer am Monatsfünften, im entsprechenden WMDEDGT-Eintrag in meinem Blog dokumentiert. Und weil der Tag schon so genug war für einen Samstag, gibt es darüber hinaus nichts zu berichten.

Start your day right mit einer Morgenrunde übers Feld. Sowas ist zwar anstrengend, aber man hat um 8:30 Uhr auch schon den schwersten Teil des Tages geschafft. Dann ging es ab ins Büro, Bürodinge machen, und zum Tagesschluss zu einer Firmenfeier eines befreundeten Unternehmens, die dann doch etwas länger ging als ich vorher geplant hatte.

Damit ist schon die erste, leicht verkürzte Arbeitswoche wieder rum und ich angemessen müde. An das frühe Aufstehen muss ich mich noch etwas länger gewöhnen.

Die i-Dötzchen, wie sie hierzulande genannt werden, waren unterwegs – Einschulungstag. Das Tochterkind war fast genauso aufgeregt wie vor einem Jahr, weil sie mit ihrer Klasse ein Ständchen singen musste. War dann aber wohl doch gar nicht so schlimm.

Ich bin anlässlich dieser Sache das erste Mal seit wahrscheinlich elf Monaten mit der Tochter und ihren Schulwegfreundinnen bis zur Schule gegangen, weil ich noch einen Kuchen für die Feier abliefern musste. Ich war bass erstaunt, was da auf dem Schulhof los war. Aus den aufgestellten Lautsprechern tönte aberwitzig laute Musik. Und nicht irgendwelche, sondern die „Dorfkinder“. Ich möchte kurz aus dem Text zitieren:

Wir sind alle Dorfkinder, scheiß auf eure Stadt Louis V ist krass, wenn man sonst nix andres hat Wir sind alle Dorfkinder, wissen, wie man's macht Eskalier'n in der Nacht und sind früh wieder wach


Ich habe den Comment Tracker von Thomas Gigold installiert. Das ist das Tool, das ich seit 20 Jahren gesucht habe, um Diskussionen weiterverfolgen zu können, die in Blogs stattfinden. Ganz wenige bieten Kommentar-Abos an, und die sind umständlich und funktionieren nicht zuverlässig. Kommentar-Tracking ist eine echte Marktlücke. (Ich bin mir der Ironie bewusst, hier ein Blogtool zu benutzen, das keine Kommentarfunktion hat. Würde nichts ändern, das Tool läuft nur für Wordpress-Blogs.)

Sie werden so schnell groß! Heute war erster Schultag in Klasse 2 für die Tochter. Sie war weniger aufgeregt als ich, glaube ich. Vielleicht, weil sie schon am Vortag zur Einstimmung in der OGS gastierte. Und kaum war sie zuhause, wollte sie auch schon wieder los, um sich mit ihrer Freundin auf dem Spielplatz zu treffen. Ich bin ja hin- und hergerissen, denn einerseits ist es ja toll, dass sie schon so selbstständig wird, andererseits sehe ich meine Tochter an so einem Tag wenig, habe kaum Zeit, um wenigstens mal zu fragen, was sie so erlebt hat. Wobei das einseitiges Gejammer ist. Wenn ich nicht im Homeoffice gewesen wäre, vielleicht sogar noch einen Abendtermin gehabt hätte, wäre noch weniger gemeinsame Zeit gewesen.

Was bei beiden Kindern auffällt: Sie sind über die paar Wochen Ferien schon wieder gewachsen! Die halbe Kleidung passt nicht mehr. Wir brauchen Jacken für die kalte Zeit. Herrje!


Eigentlich ist es mir zutiefst zuwider, mich mit Springer-Journalist:innen abzugeben. Dank der penetranten Werbung hörte ich aber mal in den Machtwechsel-Podcast von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander rein (beide sind ehemalige Mitarbeiter:innen der Welt). Ich muss gestehen, dass ich damit noch ein bisschen besser verstanden habe, was in Sachsen-Anhalt nach dem kommenden Sonntag passieren kann, in welcher Zwickmühle die CDU steckt (selbstverschuldet dank miserablem Wahlkampf und sinnlosen Unvereinbarkeitsbeschlüssen).

Der Alltag hat uns wieder, wie schön. Die Große hat am letzten Ferientag noch OGS-Betreuung und darf also schon einmal wieder aufs Schulgelände. Der Kleinere hat den ersten Kita-Tag und ist nun ein sogenanntes Mittelkind.

Und ich? Ich darf wieder arbeiten und mache das im Büro. Eine neue Praktikantin fängt an und weil die zuständige Kollegin noch im Urlaub ist, fällt der ganze Willkommensaufmarsch unter anderem an mich. Dann wühle ich mich durch Nachrichten und E-Mails. Allerdings ist nicht so viel angefallen, weil ich in den letzten Urlaubswochen jeden Tag alles kontrollierte und bei Bedarf auch reagierte. Das klingt unentspannt, aber ich finde es viel schöner, meine ersten Arbeitstage nicht mit dem Sortieren von Hunderten E-Mails zu verbringen, sondern direkt loslegen zu können. Ist vielleicht so ein Selbstständigending.


Medienkonsum August 2026

Ein neuer Monat beginnt, das heißt, ein vergangener kann medienkonsumtechnisch abgeschlossen werden.

  • Das Manko S01E01 ★★★☆☆ S01E02 ★★★★☆ S01E03 ★★☆☆☆ Eine Miniserie u.a. vom Stromberg-Macher in der ZDF-Mediathek. Ich fand's anfangs lustig, aber gerade dann nicht mehr so. Auch wenn ich die schauspielerische Leistung der Darstellenden sehr würdige. Eine Folge ist noch übrig.

  • Kaulitz & Kaulitz S03E02 ★★★★☆ S03E03 ★★★☆☆ S03E04 ★★★☆☆ S03E05 ★★★☆☆ S03E06 ★★★☆☆ S03E07 ★★★☆☆ S03E08 ★★★☆☆ War die erste Staffel noch sehr nah am Alltag der Kaulitz-Brüder, fand ich diese Auflage schon zu sehr geplant. Ich sage nicht “geskriptet”, aber es sind zu viele Gelegenheiten, denen man anmerkt, dass sie nur für die Dokuserie wahrgenommen werden. Damit gleiten die Brüder zunehmend ins Reality-TV ab, was ich schade finde. Aber: Folge 2!

  • Silo S01E01 ★★★★★ S01E02 ★★★★☆ S01E03 ★★★☆☆ S01E04 ★★★☆☆ S01E05 ★★★☆☆ Nachdem zurzeit die dritte Staffel veröffentlicht wird, haben wir mit der ersten mal angefangen. Gefällt mir sehr bisher und ich bin gespannt, wie es weitergeht.

  • The Gentlemen S01E01 ★★★☆☆ Sozusagen aus Versehen begonnen. Ein ziemlicher Klamauk mit vorhersehbarer Storyline. Mal sehen, ob wir uns noch weitere Folgen davon reinziehen.

Insgesamt: 16 Folge(n) gesehen.

Das war dann wohl ein eher durchschnittlicher Monat. Ich hätte wetten können, dass ich bei den heißen Temperaturen weniger Zeit vor dem Bildschirm verbracht hätte, aber die Zahlen lügen nicht. Tja.


  • Family Guy S20E01 ★★☆☆☆ S20E02 ★★☆☆☆

  • Kaulitz & Kaulitz S03E01 ★★★☆☆

  • LOL: Last One Laughing S07E03 ★★★☆☆ S07E04 ★★★☆☆ S07E05 ★★★★☆ S07E06 ★★★☆☆ Eine eher maue Staffel, auch wenn ich mal wieder einige Male laut auflachen musste. Achtung, Spoiler: Den Stunt, dass Bully sich selbst als Kandidat einsetzt, fand ich wenig inspirierend.

  • WM 1994 – Elf Helden, ein Albtraum S01E01 ★★★★★ S01E02 ★★★★☆ S01E03 ★★★★☆ S01E04 ★★★★★ Eine außergewöhnlich gute Dokumentation, ich habe sie sehr gerne gesehen. Die WM 1994 war die erste, die ich richtig bewusst und vollständig wahrgenommen habe, aber ich hatte das meiste trotzdem vergessen. Vor allem, wie mit Berti Vogts umgegangen wurde, der für mich immer der Europameister von 1996 war und bleibt.

  • Your Friends & Neighbors S02E03 ★★★☆☆ S02E04 ★★★☆☆ S02E05 ★★★☆☆ S02E06 ★★★★★ S02E07 ★★★★☆ S02E08 ★★★☆☆ S02E09 ★★★★☆ S02E10 ★★★☆☆ Eine typische zweite Staffel. Zwischenzeitlich wurde es mal gut, aber zum Ende drehte die Story ziemlich ab. Ich sage mal so: Die nächste Staffel kann nur besser werden.

Insgesamt: 19 Folge(n) gesehen.

Ich habe seit wenigen Jahren zwei kleine virtuelle Server bei Hetzner, die ich hauptsächlich betreibe, um besser zu verstehen, wie Server funktionieren und wie ich die Docker-Container administrieren kann, die wir bei Bonn.digital in größerer Zahl laufen haben.

Nun bin ich so ein Typ, der Dinge gerne im stillen Kämmerlein ausprobiert und anderen erst davon erzählt, wenn er sich zu 200 Prozent sicher ist, dass alles perfekt läuft. Ich fand es allerdings jüngst erfrischend zu lesen, was Askan für kleine Dienste betreibt, weil es mich inspiriert, neue Tools auszuprobieren.

Ich dachte, wenn ich das gut finde, finden es ein, zwei Leute vielleicht auch interessant, was ich so treibe. Deshalb möchte ich mal auflisten, was derzeit auf meinen Serverchen so passiert. Ich werde das bei Bedarf in diesem Blog hier fortsetzen. Und ich freue mich über eure Empfehlungen, was man noch so betreiben könnte. Meine Kontaktkanäle findest du unter https://mirus.bio (das läuft übrigens mit Linkstack auf meinem All-inkl-Webhosting).

Was bei mir derzeit läuft

(„Läuft“ ist wörtlich zu nehmen. Ab und zu scheitere ich ja auch an Dingen. Das zuzugeben wäre mir dann doch zu peinlich.)

Dienste nur für mich

🏠 Heimdall als Startseite und Übersicht über alle Tools. Sonst verliere ich den Überblick.

☁️ Nextcloud läuft bei mir als familiäre Zentrale. Die Kalender von uns laufen dort, die To-do-Listen und vieles mehr. Seit ich Nextcloud verwende, bin ich begeistert, wie gut da alles integriert ist und auch, was da alles integriert ist oder noch zusätzlich eingebunden werden kann.

🔁 Mit Change Detection kann ich Websites im Auge behalten, die dafür keine bessere Möglichkeit (also RSS) bieten. So sehe ich beispielsweise immer den neuesten Essensplan der Tochter-OGS.

🐘 Mit der FediSuite probiere ich derzeit aus, wie Statistiken meiner Fediverse- und ATmosphere-Accounts auf einen Blick aussehen. Man kann dort auch Posts vorplanen und in Threads aufteilen lassen, aber leider nur jeweils für einen Account gleichzeitig. Aber mal sehen, was aus dem Tool noch wird.

🦔 Hedgedoc läuft auf meinem Server, ich verwende es allerdings selten.

🧠 Ein MediaWiki nutze ich als persönlichen Wissensspeicher.

👻 Ghost habe ich als Drittblog ans Laufen gebracht. Die Fediverse-Integration war das Ziel – das habe ich bis heute noch nicht geschafft. Dafür habe ich viele Stunden in den Newsletterversand über einen externen Dienst investiert. Zentralisierung statt Dezentralität: das Projekt kann man als gescheitert betrachten. Oder als lehrreich.

⚙️ N8N liebe ich. Das Automatisierungstool (like IFTTT on steroids) lässt Dinge wie meinen Wetterbot laufen und noch vieles Weiteres.

📆 Den Doodle-Klon Rallly habe ich auch laufen, ist aber aufgrund geänderter Lizenzbedingungen auf der Abschussliste.

📺 Meine gesehenen Serien und Filme logge ich mit dem MediaTracker. Mit Hilfe von N8N lasse ich mir jeweils zum Monatsende eine Übersicht zuschicken, die ich dann hier poste (z. B. diese hier).

📈 Status-Monitore laufen mit dem Tool Uptime Kuma.

🆙 Docker-Updates laufen auf dem einen Server vollautomatisch mit Watchtower. Das wird allerdings nicht weiterentwickelt und ist potenziell auch schwierig, weil man kaputte Updates manchmal erst spät bemerkt. Auf dem anderen Server probiere ich deshalb What’s Up Docker? aus, bin aber noch nicht vollständig überzeugt.

Dienste, die man bei mir auch ausprobieren kann

🦣 Mastodon läuft bei mir als Mirus.club. Ich nutze meine Installation für meine Bots (Wetter, Blitzer, Jahresfortschritt, Is Trump Still President?). Ich empfehle die Nutzung unseres „richtigen“ Mastodon-Servers Bonn.social, aber wenn du meinst, kannst du gerne auch Mitglied im Mirus.club werden. Dafür kannst du mir eine E-Mail schreiben: johannes@1ppm.de

🦥 GoToSocial ist eine Mastodon-Alternative, die weniger wiegt und flexibler ist, aber auch nicht alle Features hat. Ich verwende es nicht wirklich aktiv, fand es aber interessant.

🌊 Einen eigenen Public Data Server (PDS) für die ATmosphere (vulgo: Bluesky) habe ich unter Rhein.social. Wenn du einen Account mit einem hübschen @name.rhein.social-Handle möchtest, schreibe mir: johannes@1ppm.de

📝 WriteFreely – das, was du gerade liest (mit dem wunderschönen Namen Blögli). Ein leichtgewichtiges Blogsystem mit Fediverse-Anbindung. Letztere reizte mich daran, ist aber leider noch sehr early stage. Dafür ist es ein sehr schlankes, ursprünglich anmutendes Blogging-Tool, bei dem das Schreiben im Vordergrund steht. (Wenn du dein eigenes Blögli möchtest, schreibe mir: johannes@1ppm.de)

🪟 Phanpy ist eine alternative Oberfläche für Fediverse-Dienste wie Mastodon oder GoToSocial. Gefällt mir in vielen Dingen besser und nutze ich fast täglich. (Wenn du es nutzen willst, kannst du meine Installation gerne verwenden.)

✏️ Ein eigenes Etherpad habe ich natürlich auch (läuft hier und kannst du auch nutzen). Das Etherpad war mein allererster Docker-Container. Im Rückblick hätte ich auch einen leichteren Einstieg wählen können. 😉